Die Geschichte der Magie

   


In allen geschichtlichen Epochen wurde die Magie von den Herrschenden missbraucht.
Schon in grauer Vorzeit verwendeten die Schamanen ihre Magie, um ihre Herrschaft und Macht auszubauen. Dies setzte sich bis in die heutige Zeit fort, wobei die Mittel und Methoden welche dazu beitrugen, immer extremer wurden z.B. Menschenopfer.


Am häufigsten zelebrierten die Mayas u. Inkas Rituale mit Menschenopfern.
Sie verehrten 19 Gottheiten und hatten zusätzlich 34 sonstige Feiertage und an allen 53 Tagen im Jahr wurde ein großes Ritual zelebriert, meist mit lebenden Opfergaben.


 


Die Germanen, Wikinger, Griechen, Römer, Ägypter und viele andere Kulturen hatten eine große Anzahl von Göttern u. zelebrierten heutige Rituale, allerdings verbanden sie die Gottheiten mit verschiedenen Wünschen z.B. Gesundheit, Fruchtbarkeit, gute Ernte…

 

Sie hatten nur wenige feste Feiertage, wie z.B. Sommersonnenwende, wobei nur selten Menschen u. Tiere geopfert wurden.

 

In alten Kulturen wurden Tiere und Menschen geopfert, um den Göttern maximalen Gehorsam zu beweisen und um sie gnädig zu stimmen. Leider werden auch heute noch von einigen afrikanischen Völkern und von fanatischen Falsch-Magiern Tiere bei Ritualen (z.B. Voodoo) geopfert, weil sie sich angeblich die Todesangst der Tiere zunutze machen.

 

 

In der echten, wahren Magie gibt es weder Tier noch Menschenopfer. Dies ist nur eine Erfindung der Kirche und einiger Filmautoren.

 

 

Mit dem Christentum und dem Islam wurde eine grundlegende Wende eingeleitet.

Im Christentum und im Islam soll nur noch ein Gott angebetet werden, und nur Gottes Wort ist Gesetz. Alles, was dieser Gottesdiktatur widersprach wurde verfolgt (Zauberer, Hexen, schwarze Tiere...). Selbst ihre eigenen Schriften verteufelte die Kirche, z.B. das 6. u. 7. Buch Moses wäre schwarze Magie, obwohl es in den Büchern nur um Heilkunde geht.



           

Alles, was diesen Kirchen zu mächtig wurde, verteufelten sie, und das beste Beispiel dafür ist die Zerschlagung des Kreuzordens.

 

Die Kirche konnte nur so lange bestehen, weil sie grauenvolle und böse Feindbilder erschuf und nur sich selbst als das *Gute* und den einzigen Retter darstellte. In unserer heutigen Gesellschaft werden zwar Menschen, die sich mit der alten Magie beschäftigen, nicht mehr verfolgt. Ist ja auch nicht mehr nötig, da bei vielen der Aberglaube der Kirche tief verwurzelt ist. Auch die modernen Medien wie TV und Filme tragen dazu bei.

Ein Beispiel: der Satanismus ist für die Christen (die Kirche) der schlimmste Feind, obwohl die Kirche ohne Teufel nicht existieren könnte und Ihre Daseinsberechtigung längst verloren hätte. Den Satanismus, wie er in Filmen dargestellt wird, gibt es nur bedingt, und erst seit 1902, als er von Aleister Crawley ins Leben gerufen wurde.


A.Crawley A.S.LaVay

Die 1. Satanische Bibel erschien 1969. Geschrieben wurde sie von A.S. LaVay. Sie stellt aber mehr LaVay´s Lebenseinstellung vor und ist keine Bibel im klassischen Sinne. Auch distanziert er sich in seinem Werk von Ritualen mit Tieropfern.

Laut der christlichen Bibel hat Gott alle Tiere und Menschen erschaffen. Wie kann man sich dann erklären, dass die Kirche Schlangen, Wölfe, schwarze Katzen, Spinnen und dergleichen verteufelt? Sind diese Tiere nicht auch ein Werk Gottes?


Ein ängstlicher und ungebildeter Mensch lässt sich besser beherrschen und manipulieren. Wäre dies die Begründung dafür?

 

In jeder Zeit hatten die Herrschenden Angst vor Menschen, die sich ihr eigenes Werk und Weltbild schufen und sich nicht von vorgegebenen Lebens- und Verhaltensregeln beeinflussen lassen, was bis heute Gültigkeit hat.

 

Aus gutem Grund haben sich die alten Schamanen und Priester nie in ihre Karten schauen lassen.

 

Das älteste Beispiel ist Stonehenge mit den 2 inneren Kreisen!
Hier durften nur die Hohepriester und ihre Helfer rein, das Volk musste außen vor bleiben.

 

Dies hatte 2 Gründe:
1. das Ritual blieb geheim

2. das wartende Volk konnte sich das vorstellen, was es sich zu sehen einbildete und glauben wollte. Auch die Sprache, in der die Rituale gesprochen wurden, verstanden nur die wenigsten,auch unter jenen, die die Macht ausübten.

 

Nur die wenigsten oder gezielte Gruppen *in höheren Rängen* verstanden damals, wie auch heute, z.B. Latein.

 

 

Ein ängstlicher und ungebildeter Mensch lässt sich besser beherrschen und manipulieren. Wäre dies die Begründung dafür?

 

In jeder Zeit hatten die Herrschenden Angst vor Menschen, die sich ihr eigenes Werk und Weltbild schufen und sich nicht von vorgegebenen Lebens- und Verhaltensregeln beeinflussen lassen, was bis heute Gültigkeit hat.

 

Aus gutem Grund haben sich die alten Schamanen und Priester nie in ihre Karten schauen lassen.

 

Das älteste Beispiel ist Stonehenge mit den 2 inneren Kreisen!
Hier durften nur die Hohepriester und ihre Helfer rein, das Volk musste außen vor bleiben.

 

Dies hatte 2 Gründe:
1. das Ritual blieb geheim

2. das wartende Volk konnte sich das vorstellen, was es sich zu sehen einbildete und glauben wollte. Auch die Sprache, in der die Rituale gesprochen wurden, verstanden nur die wenigsten,auch unter jenen, die die Macht ausübten.

 

Nur die wenigsten oder gezielte Gruppen *in höheren Rängen* verstanden damals, wie auch heute, z.B. Latein.