
Alle magischen Symbole sind nur Hilfsmittel zur Verinnerlichung. Was sie darstellen oder bewirken sollen, ist vom Auge des Betrachters abhängig, und von dem, was er damit verbindet.
Das Pentagramm
Ein Pentagramm mit der Spitze nach oben symbolisiert für die meisten die vier Elemente und den Geist.

Es kann aber auch als Zeichen der Sünde stehen, z. B. für den „Sündenbock“

Aufrecht stehend ist es das Symbol der christlichen Kirche.
Auf dem Kopf stehend ist es das Symbol für Kirchengegner und Antichristen.
Es kann aber auch das Petruskreuz sein.
Petrus war einer der Jünger von Christus und wurde auch gekreuzigt. Aus Respekt vor Christus wollte er kopfüber gekreuzigt werden.

Viele Magier zeichnen einen Schutzkreis um sich herum. In dessen Mitte stehend beschwören sie dann Dämonen zur Hilfe.
Unfug! Was muss ich mich vor jemandem schützen, dessen Hilfe ich erbitte und erwarte.

So könnte man dies beliebig bei Hunderten von Symbolen weiterführen.
Es beweist nur, dass Gut oder Böse von der Sichtweise des Betrachters abhängig ist.
Ebenso Schwarze und Weiße Magie.
Es gibt nur die Magie!
Weißmagier belügen sich nur selbst. Mit dem Begriff „Weiß“ wollen sie nur scheinheilig ausdrücken, dass Sie ausschließlich im Guten handeln, obwohl sie auch Flüche aussenden.
Es ist nichts so gut, dass es auch nicht schlecht ist!
Es ist nichts so schlecht, dass es nicht auch gut
sein kann!
Daher verwendet man magische Symbole, um sich seine Handlung und ihren Zweck besser bildlich vorstellen zu können und sich die Konzentration auf die magische Arbeit zu erleichtern.
